Hier gibt's 10 Dinge, mit denen du deinen Website-Text jetzt gleich noch besser machen kannst!

10 Dinge, die du jetzt an deinem Website-Text verbessern kannst

Dein Website-Text ist noch nicht das Gelbe vom Ei? Dann lies‘ mal weiter, diese Tipps helfen bestimmt.

Wenn du bei deinem Text das Gefühl hast, er könnte noch besser werden: Es liegt bestimmt an ein paar kleinen Details. In diesem Post verrate ich dir 10 Dinge, die du jetzt gleich an deinem Website-Text verbessern kannst. Bereit?

10 Tipps für noch besseren Website-Text

1. Überprüfe deine Aussage.

Ist wirklich ganz klar, worum es in deinem Text geht? Oder hängst du eine Anekdote an die nächste und machst aus deinem Text so einen Dschungel? Frage dich, wie du deinen Text mit einem Satz zusammen fassen würdest. Wenn dir das schwer fällt oder du ausholen musst: Nochmal ran!

2. Passe gegebenenfalls die Länge an.

Durch unrelevante Informationen, wie oben beschrieben, können Texte sehr lang werden. Die Folge: Du verwirrst oder langweilst deine Leser und im schlimmsten Fall verlierst du sie, noch bevor sie den Text überhaupt zu Ende gelesen haben.

3. Korrigiere deine Grammatik.

Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod und generell sieht es nicht schön aus, wenn man „das“ und „dass“ verwechselt oder Kommas einfügt, wo keine hinsollen. Damit deine Leser Spaß mit deinem Text oder deiner Website haben, lass‘ sicherheitshalber ein Rechtschreib-Programm unnötige Fehler finden.

4. Streiche Füllwörter.

Beispiel Nr. 1: Man, beziehungsweise du, solltest letztlich nach Möglichkeit schon darauf achten, Füllwörter halt entweder ganz oder zumindest schon großteils zu streichen.
Beispiel Nr. 2: Achte darauf, Füllwörter ganz oder großteils zu streichen.
Merkst du, was Beispiel Nr. 1 für ein Bandwurmsatz war? „halt, schon und eben“ löschen und dein Text liest sich viel knackiger.

5. Finde Alternativen zu Fremdwörtern.

Für viele Fremdwörter, wie „downloaden“ oder „Challenge“, aber auch „ambitioniert“ und „adäquat“ gibt es Wörter, die noch besser verständlich sind. Warum also nicht nutzen? Damit erreichst du, dass deine Leser nicht über manche deiner Textstellen stolperen.

6. Erkenne Dopplungen.

Im Schreib-Fluss kommt es vor, dass man ähnliche Adjektive aneinander hängt und so den Text behäbig macht, zum Beispiel eine „effektive und wirkungsvolle“ Strategie“. Entscheide dich für eines, das reicht.

6. Formuliere Sätze im Aktiv.

Einer meiner liebsten Tipps! So werden Texte im Handumdrehen spannender und kurzweiliger. Die Feinde vom aktiven Schreiben? Passiv und die „Nominalisierung“, also wenn man aus Verben Nomen macht. Hier zwei Beispiele.
Passiv: „Dieser Text wurde von mir im November geschrieben, korrigiert und veröffentlicht.“
Nominalisierung: „Das Schreiben, die Korrektur und Veröffentlichung dieses Textes erfolgte im November durch mich.“
Aktiv: „Ich habe im diesen Text im November geschrieben, korrigiert und veröffentlicht.“

7. Teile deine Sätze.

In der Schule, vielleicht erinnerst du dich noch daran, hat man gelernt, bandwurmartige und teilweise echt komplizierte Nebensätze zu bilden, weil das viel eloquenter wirkt, und man konnte dadurch viele, nützliche und auch unnützliche Informationen miteinander verbinden.

Aber warum? Kurze Sätze sind doch super, denn jeder versteht sie. Und, noch wichter: So können sie auch wirken! Suche also nochmal kritisch nach Bandwurmsätzen und mache gegebenenfalls zwei daraus. Die Botschaft geht deshalb nicht verloren.

8. Arbeite mit Absätzen und Zwischenüberschriften.

Für Leser sind klar strukturierte Texte mit Absätzen und zusammenfassende Zwischenüberschriften angenehmer als Textwüsten. Es lohnt sich also, in einem letzten Schritt deinen Artikel in Abschnitte zu gliedern. Falls du für eine Website textest, kannst du damit auch dein Google-Such-Ergebnis verbessern.

9. Definiere dein Keyword.

Wo wir bei Google sind: Wenn dein Text eine klare Gesamtaussage hat, sollte es auch nicht schwer sein, das entsprechende Keyword für SEO zu definieren. Unbedingt machen und du tust deiner Sichtbarkeit im Internet einen großen Gefallen.

10. Bitte Freunde oder Familie um ihre Korrektur.

Du bist die Expertin für deine Texte, das macht dich möglicherweise aber auch blind für Fehler. Bitte Freunde, Familie oder auch professionelle Texter um ihr konkretes Feedback: Gibt es grammatikalische Fehler? Finden sie unnötige Details im Text? Erkennen sie den roten Faden, die Hauptaussage?

Musstet ihr schon mal einen Website-Text schreiben? Wenn ja, erzählt mal: Was ist euch richtig schwer gefallen?

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