FashionChangers_Greenshowroom

Berlin Fashion Week 2018: Ein Wrap Up

Als sich spontan die großartige Möglichkeit ergeben hat, zur Berlin Fashion Week und vor allem zum Greenshowroom zu fahren, habe ich mir das natürlich nicht entgehen lassen. Auch wenn ich mich in Sachen Style & Mode ja nach wie vor eher als „Fashion-Lieschen-Müller“ bezeichnen würde…

Die Fashion Changers im Greenshowroom

Am Dienstagabend bin ich also in den Zug zur Fashion Week in Berlin gestiegen und hatte zwei große Erwartungen dabei: Erstens wollte ich endlich mal (wieder) all die anderen Green Blogger sehen. Ich meine, da bekommt man täglich so viele Instagram-Herzchen und vor allem ´ne Menge wertvoller, lustiger und lieber Kommentare und hat manche der Blogger noch nie live gesehen. Also, in Realität, von Angesicht zu Angesicht. Das sollte sich ändern und zwar sowas von! Zweitens wollte ich die Leute hinter den Labels kennen lernen. Denn sehr oft stehen hinter den Labels klitzekleine Teams (also ca. drei bis fünf Leute) und das macht den Austausch so interessant und die Community aus Bloggern und Labels so persönlich.

1.Die Blogger

Ich meine, ich hatte davor schon meine Blogger-Pappenheimer. Aber dass es mittlerweile SO VIELE Green Blogger mit so vielen guten Ideen gibt, hätte ich nicht gedacht. Und jede/r, mit dem ich gesprochen habe, hatte so viel Spannendes und Inspirierendes zu erzählen und ich muss hier direkt mal die liebe Sylvie von Miss Interpreted zitieren, weil sie mir zu 100% aus dem Herzen spricht: „Ich habe für meinen Geschmack gerade ein bisschen zu viel Liebe in mir […] und würde am liebsten kurz durch ganz Deutschland fahren um ein paar Mädels nochmal zu knuddeln.“

Ein riesiges Kompliment muss hier speziell auch noch an die Fashion Changers gehen. Nicht nur, dass die Mädels ein ultracooles prePEEK-Event auf die Beine gestellt haben, bei dem man die neuesten Kollektionen der Green Labels anprobieren, sich von professionellen Make-Up-Artists schminken und von Stylisten beraten konnte und dann auch noch von Experten fotografiert wurde. Nein, sie haben einen Raum geschaffen, bei dem man bei veganen Bowls und Energy Balls kurz mal die Füße baumeln lassen konnte und mit den anderen Bloggern ganz entspannt quatschen konnte. Danke, danke, danke!

2. Die Labels

Ich wollte mit so vielen Labels sprechen, aber dafür hätte die Fashion Week eine Woche dauern oder ich im Stechschritt durch den Greenshowroom laufen müssen. Wie oben schon beschrieben, war allein dieser eine Tag eine so schöne und wertvolle Möglichkeit, mit den Gesichtern hinter des Labels in Kontakt zu treten und ich war nicht selten überrascht, dass meine Gesprächspartnerin ziemlich oft sogar die Gründerin der Marke war. WIe oft erlebt man sowas schon? Wie ich gelernt habe: Anscheinend ziemlich oft 🙂 Und was mir auch wieder bestätigt wurde: Green / Slow Fashion hat schon längst nichts mehr mit grün-braunem Öko-Sack, sondern ist schick, fancy, sexy, cool – you name it!

Meine liebsten (Neu-)Entdeckungen stelle ich euch in einem gesonderten Blog Post vor – es sind einfach zu viele, so viel sei verraten! 🙂
Auf dem Bild unten trage ich Maria Seifert (#bigbiglove) und die Schuhe sind von Nemanti.

Fair Feels Better im Greenshowroom

Mein Outfit ist von Maria Seifert und Nemanti

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