3 Tipps für Green Beauty

Green Beauty: So wird dein Badezimmer grüner!

Green Beauty muss im ersten Schritt nicht unbedingt heißen, dass du nur noch Naturkosmetik verwendest. Trotzdem: Mit ein paar kleinen Umstellungen kann man schon so Einiges für die Umwelt tun – let´s check them out!1. Glas statt Plastik (?). Eigentlich wollte ich ganz schlau erklären, dass Glasverpackungen SO viel besser und nachhaltiger sind als Plastikverpackungen. Der Artikel von PonyHütchen (die selbst ganz wundervolle und aluminiumfreie Cremedeos herstellt), hat mir dann allerdings etwas zu denken gegeben, denn auch Glasverpackungen hinterlassen einen ganz schön großen ökologischen Fußabdruck.

Ich würde mich aber trotzdem immer eher für einen Glastiegel entscheiden, bei dem dann nur der Deckel aus Plastik ist. Denn Glas kann fast vollständig wiederverglast werden und wie´s um unser aller Plastikmüll-Problem steht, wissen wir. Aber: Das ist nur der erste Streich. Der zweite – und viel nachhaltigere! – folgt sogleich.

Glas statt Plastik: Mein erster Green-Beauty-Tipp ist sehr leicht umzusetzen.

2. Naturkosmetik. Abgesehen von ein, zwei Produkten würde ich mir wohl keine konventionellen Pflege-Produkte mehr kaufen. Und das meine ich Ernst – auch, wenn ich dank Hamsterkäufe noch für die nächsten 5 Jahre ausgestattet bin und erstmal all das Zeug aufbrauchen muss. Aber ich habe gemerkt, dass es sich für mich schöner anfühlt, natürliche Inhaltsstoffe auf der Haut zu haben. So muss ich mir auch keine Gedanken darüber machen, ob sich bestimmte Stoffe auf meine Hormone auswirken und / oder krebserregend sind.

Für die Skeptiker unter euch: Mittlerweile gibt es so ziemlich Alles (Hyaluron, AHA und BHA, Vitamin C, just to name a few) auf natürlicher Basis und Shops wie Najoba und Amazingy haben eine so große Auswahl an Green Beauty, dass keine Wünsche offen bleiben. Zumindest meine nicht. Und lasst euch das von jemandem sagen, der vor nicht allzu langer Zeit noch der Meinung war, dass Naturkosmetik immer viel zu arg riecht (meistens nach verschimmelten Rosen oder künstlich frisch!) und zwar natürlich ist, aber sonst nur Pickel macht!

Green Beauty Part 2: Naturkosmetik mit tollen natürlichen Inhaltsstoffen

3. Seifen – Green Beauty at its best! Noch die letzten Tuben leer machen und dann heißts: Ciao Duschgel und ciao Shampoo in euren blöden Plastikverpackungen. Hallo Seife! Uns allen ist nämlich wahrscheinlich klar: So ein Seifenklotz, der entweder in Papier eingewickelt daher kommt oder sogar ganz ohne Verpackung aus dem verpackungsfreien Supermarkt, ist einfach MEGA nachhaltig. Und darüberhinaus viel ergiebiger als flüssiges Duschgel oder Shampoo. Den Einwand, dass Seifen die Haut total austrocknen und deswegen vor allem für Menschen mit empfindlicher Haut gar nicht gut sind, kann man mittlerweile zum Glück größtenteils abhaken. Denn Marken wie Saint Clouds, Lamazuna, und Hydrophil stellen Seifen für alle Hauttypen und Vorlieben her: Peeling-Seifen mit gemahlenem Kaffee, pflegende Seifen mit Bienenwachs, vegane Seifen und die meisten aus vollkommen natürlichen Inhaltsstoffen. Zugegeben, mit meinem Shampoo Bar von Lush bin ich nicht wirklich happy, aber dazu schreibe ich nochmal einen extra Blog Post.

Warum ich Seifen übrigens am meisten liebe? Weil man sie easypeasy im Handgepäck mitnehmen kann – und wer auch auf Reisen auf eine ausgiebige Pflegeroutine nicht verzichten will, weiß, wovon ich spreche!

Schritt 3 meiner Green Beauty Tipps: Seifen, Seifen, Seifen!

Wo steht ihr eigentlich auf der „Nachhaltigkeits-Skala“? Schon im Ohne-Verpackungs-Seifen-Fieber oder noch beim verzweifelten Versuch, gute Naturkosmetik zu finden? Egal, wo ihr auch seid: Macht weiter, ihr seid auf einem guten Weg!

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